Archiv der Kategorie: Arbeitswelten

Können Opfer gleichzeitig auch Täter sein, Frau Winter?

Aus dem FALTER 33/2013

Werbekolumne: Joseph Gepp

Helfen, das klingt einfach. Jemand benötigt Hilfe, man leistet sie und steht damit moralisch auf der richtigen Seite. Ein Werbespot des Roten Kreuzes, der zum Spenden auffordert, durchkreuzt dieses schlichte Bild. Er liefert etwas, das man in der Werbewelt selten findet: Differenzierung. Trotzdem verliert die Botschaft nichts von ihrer Wucht, im Gegenteil.

Zu sehen sind Hilfsbedürftige – und zu hören sind Zweifel. „Warum Opfern helfen, die auch Täter sind?“, heißt es beispielsweise mit Blick auf einen müden Guerillakämpfer, der sich in einem Zeltlager in einem Kriegsgebiet ausrastet, das Gewehr auf dem Schoß. Nächstes Bild: ein demenzkranker alter Mann im Nachtmantel. „Warum zuhören, wenn einer ständig dasselbe erzählt“, lautet die dazugehörige Frage. Die Antwort liefert schließlich der Slogan des Roten Kreuzes: „Aus Liebe zum Menschen.“

Statt nur auf die Tränendrüse zu drücken, lässt der Spot die Zuseher ahnen, dass die Arbeit als Helfer manchmal frustrierend ist. Er zeigt Situationen, in denen man als Helfer nicht mehr tun kann, als das Unvermeidliche etwas abzumildern.

Die Botschaft der Werbung richte sich deshalb nicht nur an potenzielle Unterstützer, erklärt Andrea Winter, Kommunikationschefin des Roten Kreuzes – sondern auch „an die interne Zielgruppe“. Das sind jene rund 60.000 ehrenamtliche Helfer, die Situationen wie die aus der Werbung wohl aus ihrer Arbeit kennen. Darüber hinaus spiegelt der Spot laut Winter „die Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes wieder“: dass jedem unterschiedslos geholfen werde.

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Nachgesehen: Stehen alle Räder still, wenn die Gewerkschaft das will? In Wien nicht

Aus dem FALTER 47/2012

Der vergangene Mittwoch hätte nach dem Wunsch der europäischen Gewerkschaften zum übernationalen „Solidaritätstag“ werden sollen. Widerstand gegen radikale Sparpolitik lautete die Devise der Arbeitnehmervertretungen des Kontinents – und alle Räder sollten stillstehen: In Spanien und Portugal gab es einen 24-stündigen Generalstreik, Hunderttausende demonstrierten. Ebenso streikten Arbeitnehmer in Italien, Griechenland und Belgien. Und in Wien?

Rund 200 Leute, größtenteils ÖGBler, haben sich auf dem Stephansplatz versammelt und tanzen Sirtaki für Griechenland. Bald danach hat sich die Ansammlung schon wieder verlaufen. Transparente („Eat the Rich“) werden verstaut, die letzten Flugzettelverteiler verlieren sich schnell im Fluss der Passanten und Touristen.

So verkehrt sich die geplante Solidaritätsaktion eher in ihr Gegenteil: in ein Symbol dafür, wie weit die Krise Südeuropas von Wien entfernt scheint.

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Akademie der Wissenschaften: totales Sparen an der Forschung

Aus dem FALTER 47/2011

Ein Wiener Schauplatz, an dem kleine oder große Politik stattfindet

Foto: Heribert Corn

Mit „dramatischen Auswirkungen“ rechnet Bedanna Bapuly, wenn tatsächlich realisiert wird, was das Wissenschaftsministerium und die Akademie der Wissenschaften bis 2014 planen: den Abbau eines Drittels der Planstellen der Institution. „Die Langfristigkeit für Grundlagenforschung kann nur eine außeruniversitäre Einrichtung wie wir garantieren“, ergänzt Kollege Hans Peter Hye.

Machen gegen den radikalen Sparkurs in ihrer Wissenschaftsinstitution mobil: Betriebsräte Hans Peter Hye und Bedanne Bapuly auf der Dachterrasse der altehrwürdigen Akademie der Wissenschaften

Hye und Bapuly sind Betriebsräte an der Akademie. Die radikalen Sparmaßnahmen, die die Bundesregierung außeruniversitären Institutionen auferlegt, trifft ihren Arbeitsplatz besonders hart. Mit einer Petition soll nun dagegen mobil gemacht werden, dass 300 von 900 fixen Planstellen abgebaut werden, durch Kündigung und Personaltransfer zu Universitäten.

Von der Notwendigkeit eines „Sozialplans“ spricht Bapuly. Hye sagt, dass selbst langjährige Anstellungen zur Disposition stünden. „Das ist eine Katastrophe für den Wissenschaftsstandort Österreich.“

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Geburtenrate: Mehr vom Selben macht’s auch nicht besser

Aus dem FALTER 33/2011

Kommentar Sozialpolitik

Wir erhöhen die Dosis, auch wenn das Medikament nicht anschlägt – so lautet das Rezept der Politik, die Österreicherinnen zum Kinderkriegen zu motivieren. Mit 1,4 Kindern pro Frau liegt die Geburtenrate seit Jahren unter dem EU-Schnitt. Was macht Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP), um sie anzuheben? Sie erweitert das bisherige System.

Wer in Österreich Kinder kriegt, dem gewährte der Staat vor allem steuerliche Vorteile. Die Kosten für ein Kindermädchen etwa kann man beim jährlichen Steuerausgleich ebenso geltend machen wie das Au-pair, das man sich leistet. Mittels Fekter’schem Erlass kann nun zusätzlich etwa auch der große Brocken Ferienbetreuung – also Sommercamps – steuerlich abgesetzt werden.

Eines hat die Ministerin dabei aber nicht bedacht: Steuerbefreiungen kommen vor allem denen zugute, die viele Steuern zahlen. Also den Gutverdienenden.

Die alleinerziehende Mutter von heute, die knapp über der Armutsgrenze lebt, kann sich oft keinen Sportkurs für ihre Kleinen leisten. Ebenso fällt das teure Sommercamp flach. Wenn sie einen Babysitter braucht, kommt wohl eher die Schwarzarbeiterin als das ausgebildete Kindermädchen zum Zug.

29 Prozent der heimischen Alleinerziehenden sind armutsgefährdet. Was müssten sie tun, um der Armut zu entrinnen? Arbeiten. Was müssten sie tun, um staatliche Steuervorteile zu genießen? Arbeiten.

Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Damit Fekters Maßnahmen greifen und die Geburtenrate steigt, müssten zuallererst Kinderbetreuungsmöglichkeiten ausgebaut und Alleinerziehenden somit das Erwerbsleben erleichtert werden.

Joseph Gepp

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MA 2412 wird wahr! Der Magistrat zieht ins besetzte Haus

Aus dem FALTER 31/2011

Glosse

Eine Hausbesetzung kürzlich in der Triester Straße gibt uns Gelegenheit, über Selbst- und Fremdbilder nachzudenken. Es war nämlich nicht irgendein Haus, das 20 junge Aktivisten einnahmen, um polizeilich wieder nach draußen geleitet zu werden. Es war die Kulisse für „MA2412“.

In der Serie führen Herr Breitfuß und Frau Knackal vor, wie man sich den Alltag kommunaler Beamten vorzustellen hat. In der Wirklichkeit sollen tatsächlich zwei Magistratsabteilungen einziehen. Wie werden sie sich fühlen? Wird sie das Arbeitsumfeld zu Leistungen anspornen, gegen die jede Privatwirtschaft wie „MA2412“ wirkt? Oder wird jede Mauerritze daran erinnern, wie die Welt draußen den Magistrat sieht?

Wären die Besetzer doch geblieben! Sie hätten den Beamten solche Identitätskonflikte erspart.

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Der Aufstand der Massen im Namen des Guten

Aus dem FALTER, 19/2011

Die Webgemeinschaft bläst zum Angriff, weil ein Obdachloser rüde aus einem Bierlokal geworfen wurde. Angeblich

Bericht: Ruth Eisenreich,
Joseph Gepp

Foto: Heribert Corn

Es ist eine empörende Geschichte, die der Informatiker Andreas Marek, 30, von seinem Besuch in einem Bierlokal im Alten AKH erzählt. Eine Geschichte von der Demütigung eines ohnehin Schwachen in der Stiegl-Ambulanz, einer Gaststätte am Uni-Campus, die auf etwas schicker macht als die sie umgebenden Lokale.

Ende April sei ihr Sohn dort zu Gast gewesen, berichtet Mareks Mutter in einem E-Mail. Die Bedienung habe einen Augustin-Verkäufer, etwa 60, rüde des Lokals verweisen wollen. Marek fand die Behandlung derart unerhört, dass er den Obdachlosen auf ein Getränk einlud. Daraufhin kam der Restaurantleiter und wies dem Verkäufer erneut die Tür. Die Situation schaukelte sich auf, schreibt Frau Marek, als eine zweite Kellnerin für den Obdachlosen Partei ergriff – der Chef entließ sie. „Na“, soll er zu Marek gesagt haben, „sind Sie stolz, dass sie Ihretwegen ihren Job verliert?“

Derartige Mails über große und kleine Ungerechtigkeiten erreichen Redaktionen tagtäglich. Viele versanden, manche lösen Skandale aus.

Mareks Erlebnis im Beisl hatte im Internet einen Sturm der Entrüstung von bisher selten gekannten Dimensionen zur Folge. Nachdem die Online-Ausgabe des Standard über den Fall berichtet hatte, artikulierten Tausende in Webforen, auf Twitter und Facebook ihren Unmut. Sie bliesen zur „Hetze auf die Hetzer“, wie ein User schreibt. Schnell ging die allgemeine Wut über den konkreten Vorfall hinaus: In Postings sprachen Empörte von langen Wartezeiten in der Stiegl-Ambulanz und davon, dass das Bier dort „wie Seifenwasser“ schmecke. Sie forderten die Schließung des Lokals, orteten Rassismus, durchleuchteten angebliche private Geldsorgen der Geschäftsführerin und unterstellten gar der Salzburger Stiegl-Brauerei eine Nähe zu „deutschnationalen Ideen“ – obwohl diese nur als Verpächter der Ambulanz fungiert.

Der Vorfall in der Stiegl-Ambulanz wirft nicht nur die Frage auf, wie Straßenzeitungsverkäufer in Lokalen behandelt werden. Er zeigt auch, wie rasch sich in Plattformen wie Facebook und Twitter – unterstützt durch schnellen Internetjournalismus – die Masse im Namen des Guten emotionalisiert.

Ein Augustin-Verkäufer vor der Stiegl-Ambulanz. Was geschah drinnen?

„Ohne Social Networks hätte der Fall nicht so viel Aufsehen erregt“, sagt Axel Maireder vom Publizistikinstitut der Uni Wien. „Über Facebook verteilte Nachrichten erwecken besonderes Interesse, weil sie von Menschen kommen, die wir kennen.“ Eine „sehr niederschwellige Aktivität“ – das „Liken“ oder Kommentieren einer Seite – reiche aus, um die Nachricht in seinem Umfeld zu verbreiten.

Auch der Falter hat vor drei Wochen Andreas Mareks E-Mail erhalten – und die Stiegl-Ambulanz um eine Stellungnahme gebeten. Restaurantleiter Hans Peter Fasching verstrickte sich daraufhin in Widersprüche und drohte dem Falter schließlich mit dem Anwalt. Auf weiteres Insistieren präsentierte Geschäftsführerin Manuela Nagl eine andere Version der Geschichte als Andreas Marek: Augustin-Verkäufer seien grundsätzlich willkommen, sagte sie – der Betreffende aber habe keinen Verkäuferausweis gehabt, außerdem sei er stark alkoholisiert und verwahrlost gewesen. Dass eine Kellnerin gefeuert worden sei, weist Nagl vehement zurück.

Der Falter wollte den Fall daraufhin genauer prüfen – doch welche Version richtig ist, ließ sich nicht feststellen. Andreas Marek war trotz tagelanger Versuche nicht erreichbar; unbeteiligte Zeugen des Vorfalls fanden sich nicht; der betroffene Verkäufer tauchte in der Augustin-Redaktion niemals auf. Und Manuela Nagl wollte nach dem Aufruhr im Web kein weiteres Mal mit Medien sprechen. Per Aussendung lud sie alle Wiener Augustin-Verkäufer auf ein Kesselgulasch in die Stiegl-Ambulanz ein.

Was bleibt, ist eine widersprüchliche Geschichte, die eine Massenempörung hervorrief. „Nur eine Stunde nachdem der Artikel im Online-Standard erschienen war, hatten sich schon hunderte im Internet zu Wort gemeldet“, erzählt der Wiener PR-Manager Stefan Bachleitner, der „aus Empörung“ mittwitterte. „Es war eine große Dynamik. Aber als sich noch am selben Abend Stiegl-Ambulanz und Stiegl-Brauerei vom Fall distanzierten, dachte ich mir: Damit hat sich die Sache jetzt langsam.“

Bachleitner sollte Unrecht behalten.

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Lehrersprechtag

Österreichs Pisa-Ergebnisse sind ein Desaster. Nun soll eine Reform der Lehrerausbildung die Zukunft unserer Kinder retten: Bloß, was macht einen guten Lehrer eigentlich aus? Wir haben bei unseren Lieblingslehrern nachgefragt

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Irene Trost, 63, unterrichtete 42 Jahre lang Deutsch für die erste Leistungsgruppe der Hauptschule in Wolkersdorf, Niederösterreich. Sie ging 2002 in Pension
Foto von Heribert Corn

Von sich selbst Leistung verlangen, bevor man sie von Schülern erwartet

Zum letzten Mal sah ich meine Deutschlehrerin Irene Trost bei meinem Hauptschulabschluss 1996. Ich erlebte sie damals als jemanden, der gleichzeitig streng und wohlmeinend war – ein Grat, den nicht viele Lehrer meistern. Sie vermittelte Begeisterung und gebot zugleich jenen Respekt, der nötig ist, damit der Schüler auch lernt, was er nicht unbedingt lernen will. Daraus folgte, dass ich bei Trost ziemlich viel gelernt habe.

„Was einen guten Lehrer ausmacht? An erster Stelle Humor, eine Eselsgeduld, eine hohe Reizschwelle. Letztere braucht man, damit man sich nicht schnell provoziert fühlt. Und mit Humor soll man auf die vielen komischen Situationen in einem Klassenraum reagieren. Mit den Kindern zu lachen, manchmal auch über sich selbst, ist wichtig. Dafür muss man auch im Privatleben ausgeglichen sein. Man benötigt psychische Freiheit, darf nichts in die Schule mitnehmen. Ein guter Lehrer verlangt von sich selbst Leistung, bevor er sie von Schülern erwartet. Er setzt sich nicht blind durch, sondern zeigt: Ich arbeite für euch, ich helfe euch. Begeisterung stellt sich dann von alleine ein.

Ein guter Lehrer muss auch bereit sein, von jungen Kollegen zu lernen. Einmal zum Beispiel organisierte eine Hilfslehrerin an meiner Seite ein Spiel, bei dem Kinder an Stationen Aufgaben lösten – wir standen nur beratend zur Seite. Es hat toll funktioniert. Mir fällt als ältere Kollegin kein Zacken aus der Krone, wenn ich Jüngere Ideen verwirklichen lasse.

Freilich entscheiden auch äußere Umstände über den Erfolg. Zum Beispiel ist mir im Lauf der Jahre immer stärker die Veränderung von Familienverhältnissen aufgefallen. Eltern kommen abends nach Hause, sind nach der Arbeit fertig, ohne Nerv, sich bei ihren Kindern durchzusetzen. Als Lehrer steht man allein da. Zum Beispiel, wenn zum x-ten Mal die Hausübung fehlt, weil es den Eltern egal ist. Die Sorgen führen dazu, dass sich Kinder schlechter konzentrieren als früher. Dass sie nicht bereit sind, zum Unterricht beizutragen. In den 70ern gab es meinem Eindruck nach in einer 30-Personen-Klasse circa drei Problemfälle. Heute sind es sicher zehn.

Wenn ich vom Pisa-Test höre, frage ich mich, warum wir überhaupt daran teilnehmen. Wir lehnen Reformen ja doch ab. Ein Schulsystem wie in Finnland ist bei uns unerwünscht. Damit meine ich etwa die gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen. Mit zehn soll man noch nicht selektieren; in dieser Zeit hängt das Wesen des Kindes noch ganz am Volksschullehrer. Der Abnabelungsprozess beginnt später, mit elf oder zwölf.

Freilich müsste man die gemeinsame Schule mit Investitionen aufwerten. Derzeit wird derselbe Lehrinhalt in immer weniger Stunden durchgedrückt. Zeit für Wiederholung und spielerische Aneignung fehlt. Diese Phasen müsste man in den Nachmittag verlegen. Dazu soll statt dem derzeitigen Durchfallen ein Kurssystem eingeführt werden – Schüler könnten dann fächerweise weiterkommen oder müssten Einheiten wiederholen. Didaktik und Methodik in der Lehrerausbildung müssten gestärkt werden. Wie zum Beispiel erklärt man Kindern den pythagoräischen Lehrsatz? Manche Lehrer wissen das, andere nicht. In der Klasse meiner Nichte zum Beispiel bekam kürzlich die Hälfte einen Fünfer auf die Physikschularbeit. Darauf wurde sie wiederholt – und noch mehr Leute flogen durch. Dann nahm die Nichte Nachhilfe. Und sagte nach zwei Stunden: ‚Jetzt hab ich’s verstanden.‘

Wenn ich Unterrichtsministerin wäre, würde ich ein Konklave einberufen. Politiker und Experten müssten beraten, bis alle Blockaden und parteipolitischen Gegensätze überwunden sind. Warum werden außerdem die Betroffenen nicht stärker einbezogen? Es gibt so viele blitzgescheite Schüler, die viel zu sagen hätten. Und warum spricht man nicht mit den Studenten über Bildung? Sie werden nur als Gfraster und arbeitsscheue Besetzer abgetan. In mancher Hinsicht ist diese eingefahrene Situation schon erschütternd.“

Aufgezeichnet von Joseph Gepp

Erschienen im Falter 49/2010

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