Der feine Unterschied

Gute Manieren gelten oft als gestrig. Jetzt aber kommen sie zurück. Warum wir trotzdem freundlich bleiben – und wozu wir in Wien raten

Vor- und Rückblick: Joseph Gepp und Christopher Wurmdobler

Im Jahr 1957 war die Welt noch in Ordnung. Da gab es noch keine Einbruchsstatistiken, Arbeitslosigkeit und Ostbanden. Da waren die Leute wohlerzogen, manierlich und rücksichtsvoll. Da bürstete man Freitagabend sein Sakko, zupfte sich die Krawatte zurecht und ging zum Rendezvous oder zum Nachmittagstanz.

„Gutes Benehmen – Dein Erfolg“ heißt ein Buch aus diesem Jahr, eines von vielen aus der Ära von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder. Ein flotter Ratgeber sollte es sein, „endlich ein Anstandsbuch für Jugendliche, das nicht langweilt“.

Wer das Buch liest, erkennt: Auch in Sachen Umgangsformen hat sich seit 1957 einiges getan. „Es ist hässlich, wenn man die Dienstboten beim Weihnachtsfest abseits stehen lässt“, mahnt der Autor etwa im Kapitel „Hausangestellte“. In Sachen Damenbekleidung rät er zu „englischer Mode, herber Linienführung ohne französische Auflockerungen“ – schließlich sei nichts grotesker als eine „Vogelfarm auf dem Hut“. In der Konversation möge die adrette Dame „nie von Dingen sprechen, die sie nicht versteht, sondern bereitwillig zugeben, vieles nicht zu wissen“. Der Herr darf im Gegensatz dazu zwar ruhig über alles sprechen, aber beim Grüßen sollte er seinen Hut „mit der vom Begrüßten weiter entfernten Hand“ ziehen, wenn er höflich erscheinen will.

1957 war die Welt noch in Ordnung, und trotzdem fürchtete man – wie heute – den allgemeinen Verfall der Sitten: Gutes Benehmen scheine wie ein „verstaubtes Überbleibsel einer vergangenen Epoche“, steht im Vorwort zum Ratgeberbuch, es rufe „fast ebenso viel Unbehagen hervor wie ein Löffel Lebertran“. Ähnliche Sorgen quälten sogar schon im Jahr 1818 den legendären deutschen Aufklärer Adolph Freiherr Knigge: „Es ist in unseren Tage nichts Seltenes, Kinder zu sehen, die ihre Eltern vernachlässigen, oder undankbar, unedel und unerehrbietig behandeln.“

Demnach sind gute Umgangsformen offenbar das, was jeweils von einer Generation zur nächsten unwiederbringlich verschwindet, weil überall und zu jeder Zeit Anarchie, Verrohung und Rücksichtslosigkeit um sich greifen – natürlich ganz besonders heute.

Aber verhalten sich die Menschen im Jahr 2010 nicht tatsächlich ungeschliffener als 1957? Muss man Josefstädter Hofratswitwen tatsächlich Recht geben, wenn sie den Verlust eines Katalogs von Umgangsformen beklagen, der auch seine guten Seiten gehabt hat? Findet nicht deshalb heute ein Stück weit Rückbesinnung statt? Nach der Art: 1957 war spießig, aber 2010 ist auch nicht mehr schön.

„Zwar ist das althergebrachte Normenkorsett zwischen 1968 und 1980 zerfallen“, erklärt der Kulturwissenschaftler Hubert Christian Ehalt von der Universität Wien – aber seit etwa 1990 könne man die Entstehung einer „neuen Höflichkeit“ beobachten. Ein „Benimmboom“ ist ausgebrochen. Er zeigt sich in Wien und Österreich etwa am stetigen Wachstum von Tanzschulen – sie verzeichnen landesweit einen Zuwachs von jährlich rund 15 Prozent und erfreuen sich damit ebenso regen Zulaufs wie Ballveranstaltungen. „Benimmpapst“ Thomas Schäfer-Elmayer ist gleichermaßen erfolgreicher Buchautor wie omnipräsente Medienfigur. Und wer im Onlinegeschäft Amazon das Suchwort „Manieren“ tippt, stößt auf allein 4958 deutschsprachige Bücher: Manieren scheinen gefragt – ob nun bei Tisch, für Führungskräfte, in der Kirche oder im digitalen Zeitalter.

In all diesen Zeiterscheinungen sieht Hubert Christian Ehalt eine angepasst-dogmatische „Businessdressur“ im Dienst des „gut trainierten, ästhetisierten und stilvollen Körpers, wie ihn sich der Neoliberalismus wünscht“.

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Guten Manieren: heute als Ausdruck neoliberalen Perfektionsstrebens erwünscht, früher als repressiv und gestrig verschrieen: Wilhelm Busch‘ Lehrer Lämpel

Allerdings: Gesellschaftlich erwünschtes und unerwünschtes Benehmen war immer schon Thema – nicht nur und gerade nicht im Kapitalismus. Die Deutsche Uta Bernsmeier hat für das Bremer Stadtmuseum Focke die aktuelle Ausstellung „Manieren“ kuratiert. Darin beschreibt sie die Kulturgeschichte der Umgangsformen aus sieben Jahrhunderten.

Ein Kapitel der Schau ist dem öffentlichen Raum gewidmet. Die Kunsthistorikerin erzählt, wie sich das Verhalten von Menschen einerseits gewandelt hat – es andererseits jedoch immer schon Konstanten gegeben habe: „Bis in die 1970er-Jahre war Contenance, Zurückhaltung, die Minimalanforderung für das Verhalten in der Öffentlichkeit, zumindest galt das für bestimmte gesellschaftliche Kreise“, sagt Bernsmeier. „Selbstbeherrschung war in dieser Zeit ein ganz großes Thema.“

Schon der Gelehrte Erasmus von Rotterdam forderte im frühen 16. Jahrhundert, weitab vom Neoliberalismus und der alles durchdringenden Ökonomie, dass Jugendliche sich selbst beherrschen lernen – zum Beispiel, indem sie vor einem gedeckten Tisch fastend ausharren mögen.

Dagegen, erklärt Bernmeier, stehe die urbane Take-away-Kultur der Jetztzeit, die Standards verschiebe. Früher galt es etwa als ungehörig, in der Öffentlichkeit außerhalb von Restaurants zu essen und zu trinken. Heute liegen Getränkeflaschen stets bereit, als liefen Stadtmenschen ständig Gefahr zu verhungern oder zu verdursten. „In den 1990er-Jahren wurde die Mineralwasserflasche zum Accessoire“, erklärt die Kuratorin. „Interessanterweise kam das aus der Gesundheitsszene, Models oder Sportler machten es vor. Und die Industrie reagierte sofort auf diesen Trend. So verschob sich die Wahrnehmung dessen, was sich gehört und was nicht.“

Bernsmeier berichtet von Quellen aus dem 16. Jahrhundert, die vorgaben, man möge sich auf der Straße nicht so benehmen wie in den eigenen vier Wänden: „Diese Grundstandards und Anforderungen sind bis heute da. Rücksichtnahme ist immer noch eine gültige Forderung. Sie ist Höflichkeit, mit der ich meinen Respekt für das Gegenüber deutlich mache.“

Im Sinn dieser Rücksichtnahme sind gute Umgangsformen eine zivilisatorische Konstante, die nicht von historischen Epochen wie Feudalismus und Kapitalismus abhängt – nur die Art ihrer Handhabung variiert dann je nach Zeitalter. Denn in ihr demonstriert man nicht nur Rücksichtnahme, sondern zeigt mittels Beherrschung von Kulturtechniken auch, wer man ist – und inwiefern man sich von anderen Gesellschaftsschichten unterscheidet.

Gerade in der Historie Wiens, die Jahrhunderte vom Feudalismus der Reichshaupt- und Residenzstadt geprägt war, spielte diese Unterscheidbarkeit eine wichtige Rolle. „Die spezielle Wiener Höflichkeit“, erklärt Kulturwissenschaftler Ehalt, „ist jene einer Hof- und Luxuskonsumstadt. Die Wiener Höflichkeit zog höfische Eigenschaften den republikanischen vor. Also Formalismus, Habitus, Gestus statt Fairness, Geradlinigkeit, Diskussion.“ Dementsprechend, sagt Ehalt, sei die heimische Höflichkeit immer die „Inszenierung der Hierarchie und des Abstands“ gewesen. Demgegenüber stand allerdings der Volksschmäh, der sich – „untrennbar verbunden mit der jüdischen Chuzpe“ – gegen den „Gestus von Hof und Kaiserhaus“ stellte. „Wenn zum Beispiel im Alt-Wiener Kaffeehaus der Ober seine titellosen Gäste zumindest mit ‚Herr Doktor‘ anredete“, sagt Ehalt, „dann hob er seine Gäste damit auf die Ebene des Menschlichen.“ Mit einem Schuss Ironie sozusagen.

Aus solcherart gemilderten höfischen Konventionen entwickelten sich im 19. Jahrhundert die bürgerlichen Höflichkeitsformen. Rücksichtnahme und Achtung im gesellschaftlichen oder familiären Rahmen wurden auf den öffentlichen Raum und den Umgang mit Fremden ausgeweitet. „So konnte auf emotional zufriedenstellende Weise miteinander umgegangen und zugleich die Distanz gewahrt werden“, erklärt der Kölner Soziologe Herbert Schubert, der sich in seiner Arbeit auf dem Gebiet der Stadt- und Regionalsoziologie auch mit dem öffentlichen Raum beschäftigt.

Im späten 20. Jahrhundert jedoch ersetzten mehr und mehr informellere Formen die traditionellen Höflichkeitsfloskeln. Schubert nennt als Beispiele die Präsentation unverhüllter Körperteile oder die Verletzung des „guten Geschmacks“ bei der Kleidung – wer achtet heute schon auf die herbe englische Linienführung. Auch in Wien ist die alte Höflichkeit nur ein „Auslaufmodell“, meint Kulturwissenschaftler Ehalt. „In ihrer Skurrilität und ihrem Anarchonismus ist sie fast liebenswert.“ Weil der Herrschaftsgestus verlorengegangen sei, sagt Ehalt, sehe man etwa im Aufhalten einer Tür „nur noch das Freundliche und nicht mehr die Demonstration einer Stellung“.

Die Ursache für die Auflösung des alten Kodex sieht der Soziologe Herbert Schubert in der Lockerung der Normen und in einem Nachlassen der Selbststeuerung. „Gutes Benehmen“, das sich in Haltung, Kleidung und Verhalten ausdrücke, werde nur noch in bestimmten etablierten Teilen der Stadtbevölkerung als Regelkodex befolgt. „Der städtische öffentliche Raum verlor die Funktionen sozialer Kontrolle.“ Allerdings: Genau diese soziale Kontrolle habe eine Schlüsselfunktion bei der Erzeugung von Ordnung in komplexer werdenden Gesellschaften.

Schubert nennt dabei die Broken-Windows-Theorie: den Niedergang von Stadtgebieten, wenn es keinen Regelkonsens mehr gibt und keine soziale Kontrolle mehr stattfindet. „Es entsteht Unordnung, Verwahrlosung und ein physischer Verfall von Gebäuden im öffentlichen Raum. Die Unordnung lockt Personen an, denen die Zeichen der Verwahrlosung signalisieren, dass soziale Kontrolle in dieser Gegend kaum stattfindet.“

Über kurz oder lang entstehen neue Regelstrukturen: Der Stärkere hat Recht. Die Folge sind Furcht der Bevölkerung, Rückzug aus dem öffentlichen Raum oder Wegzug „stabiler Haushalte“ und damit tatsächlich verminderte soziale Kontrolle. Soziologen sprechen von „aufgegebenen Stadtteilen“. Das kann doch keiner wollen.

Ist dieser Platz noch frei?


Die Welt fragt, der Falter antwortet:

Ich muss beim klassischen Konzert husten, soll ich den Saal verlassen?
Wenn sich ein Hustenanfall ankündigt, wäre es höflicher, die Darbietung nicht zu überhusten. Nehmen Sie ein Hustenzuckerl, husten Sie in ein Taschentuch (das dämpft), oder husten Sie sich im Foyer aus. Sollte Ihr Husten allerdings nonverbale Kritik sein: Wieso lassen Sie nicht einfach den Applaus weg?

Darf ich Zigarettenstummel auf die Straße werfen?
Ein Kanaldeckel ist nie weit – man kann also auch in Wien Tschickreste respektvoll entsorgen, ohne gleich wie Japaner einen portablen Aschenbecher bei sich zu tragen. Absolutes No-no: Kippenentsorgung in freier Natur oder im Stiegenhaus.

Alle Parkbänke sind besetzt. Darf ich mich dazusetzen? Und wie nahe darf man Fremden da kommen?
Wenn Sie nett fragen, wird man Ihnen den Platz nicht verwehren. Allerdings sollten Sie die Privatsphäre Ihrer Sitznachbarn wahren. Mitlesen in fremden Büchern und Zeitungen, sich einmischen in Gespräche ist unhöflich. Das gilt auch in Lokalen mit enger Sitzordnung.

Wenn eine Person hinter mir die U-Bahn-Station oder ein Geschäft betreten/verlassen möchte, soll ich die Türe aufhalten? Und wie lange soll ich warten, wenn die Person noch eine Stück weg ist?
Die Tür aufhalten ist höflich und angebracht. Beim Abstand ist Augenmaß gefragt; zu langes Warten bei offener Tür wirkt überhöflich und einschmeichelnd. Unser Tipp: Ist die Person schon in Sichtweite, möge man ruhig einige Sekunden auf sie warten. Andernfalls halte man einfach nächstes Mal die Tür auf.

Darf ich im Notfall zwischen parkenden Autos (Damen), an Alleebäume oder Hauswände (Herren) urinieren?
Nein. Stellen Sie sich vor, das würden alle machen. So dringend kann es gar nicht sein, dass man nicht eine öffentliche Bedürfnisanstalt oder ein Lokal aufsuchen imstande ist. Sie sind ja kein Kleinkind mehr. Außerdem: Irgendwie haben Sie es schließlich auch geschafft, Ihre Blase zu füllen.

Ich habe das Bedürfnis auszuspucken. Wohin?
Die Hochzeit des Spucknapfs ist vorbei. Auf die Straße schlatzen ist nicht nur unschön, sondern auch eklig. Wer aus Autofenstern spuckt, denkt nicht an seine Mitmenschen. Was also tun? Runterschlucken. Geht doch.

Wie groß sollte auf der Rolltreppe der Abstand zur Person vor mir sein?
Im Prinzip darf man auf jeder Stufe stehen, was zu Stoßzeiten durchaus okay ist. Wenn weniger los ist, möge man einen Höflichkeitsabstand von ein bis zwei Stufen wahren.

Wieso muss ich auf Rolltreppen rechts stehen?
Damit es vorangeht. Diese simple städtische Verhaltensregel ist sogar mit Piktogrammen gefestigt. Leider halten sich viele Rolltreppenbenutzer trotzdem nicht daran und blockieren den Weg für Menschen, die es eilig haben.

Muss ich in der Straßenbahn auf einem Doppelsitz den Fensterplatz nehmen, oder darf ich ihn frei lassen und außen sitzen?
Denken Sie an Ihre Mitpassagiere und rücken Sie ans Fenster. Wenn Sie „gleich aussteigen“ müssen, überlegen Sie, weshalb Sie überhaupt Platz genommen haben.

Soll ich bei einem freien Platz in der U-Bahn die Person neben mir fragen, ob dieser Platz noch frei ist?
Wenn Sie das tun, werden die anderen Passagiere Sie lieben. Es ist gewissermaßen das Höchstmaß an Freundlichkeit und Respekt im Urban Behaviour. Allerdings, um die Freundlichkeit nicht zu weit zu treiben: Man möge nur dann fragen, wenn die Person auch tatsächlich direkt am Nebensitz Platz genommen hat. Wenn sie etwa gegenübersitzt oder zwei Plätze entfernt, darf man sich auch kommentarlos hinsetzen.

Ist es sexistisch, wenn der Mann im Restaurant für die Frau zahlt?
In südeuropäischen Ländern ist es normal, dass der Mann die Frau einlädt. Ebenso selbstverständlich zahlt man dort etwa für männliche Kollegen, die nächstes Mal ihrerseits umstandslos einladen. Eine getrennte Rechnung zu verlangen, gilt für Kellner wie Gegenüber fast als Beleidigung. Daher: Wir plädieren auch in Wien für eine liberale Einladungspolitik. Männer sollen für Frauen zahlen und Frauen für Männer – die Zeiten, in denen Derartiges als unmännlich galt, sind vorbei.

Darf ich auf der Straße Dosenbier trinken?
Wir sind ja nicht in Teheran! Insofern möge man auch auf der Straße trinken, allerdings bevorzugt abends und bitte ohne Rülpsen und Grölen. In öffentlichen Verkehrsmitteln verzichte man jedoch ebenso auf „Fahrbier“ wie auf sehr frequentierten Straßen und Plätzen.

Darf ich von meinem Nachbarn Mehl und Eier ausborgen, oder ist das aufdringlich?
Im Sinne einer lebendigen Nachbarschaftskultur ist es ganz und gar nicht aufdringlich, sich Mehl, Eier oder auch einen Schraubenzieher auszuborgen. Allerdings: nicht zu häufig. Und signalisieren Sie dem Nachbarn, dass auch er jederzeit zu Ihnen kommen kann. Wenn es sich zudem etwa um den Schraubenzieher handelt, bringen Sie das Werkzeug nach Erledigung Ihrer Aufgabe schnellstmöglich zurück. Eier möge man ebenfalls ersetzen.

Muss ich bei Popkonzerten leise sein?
Zumindest sollten Sie die Menschen direkt um sich herum nicht stören, die Sie trotz 120 Dezibel verstehen können. Nur weil es Ihnen nicht gefällt, müssen Sie ja anderen den Spaß nicht verderben. Mitsingen, klatschen und jubeln mögen Sie durchaus.

Muss ich bei Privatbesuchen meine Schuhe ausziehen?
Sie sind nur zu Gast, und wenn man es von Ihnen verlangt, mögen Sie Ihrem Gastgeber den Gefallen tun. Vielleicht bietet er Ihnen ja Gästepantoffeln an.

Im Theater, Konzert oder Kino stört eine große Person vor mir die Sicht auf die Bühne oder Leinwand, darf ich sie zurechtweisen?
Was wollen Sie sagen? Hacken Sie sich bitte den Kopf ab? Hoffen Sie, der Sitzriese möge sich im Laufe des Abends kleinmachen.

Ein Bettler, Rosen- oder Obdachlosenzeitungs-Verkäufer spricht mich an. Wie reagiere ich korrekt?
Auch hier gilt: Ignorieren ist unhöflich. Entweder Sie geben oder kaufen etwas oder sagen freundlich nein. Sollte die betreffende Person jetzt nicht lockerlassen, weisen Sie sie auf ihr unhöfliches Verhalten hin.

Erschienen im Falter 13/2010

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