Gelesen: Wie er die Toskana sah

Sei es in Bild oder Schrift, Hugo Portisch hat Erfolg. Die Bücher und Sendungen des Meisters der populären österreichischen Geschichtserzählung haben ganze Generationen mitbekommen. „Die Olive und wir“ ist nun sozusagen sein weiches Alterswerk – und trotzdem zählt es seit Wochen zu den meistverkauften Sachbüchern des Landes. In der Toskana kaufen Hugo und Ehefrau Traudi Portisch fast zufällig die alte Villa eines italienischen Conte. Auf sehr persönliche Art, voller Anekdoten und autobiografischer Schrullen, fasst das Paar in diesem Buch alle Begebenheiten zusammen, die dazu führen und darauf folgen: Begegnungen mit dem Dorfbürgermeister, mit Carabinieri, mit alt gewordenen Gärtnern und herrenlosen Hunden. Mit der sympathischen südeuropäischen Laxheit und der netten, charmanten, weichgespülten Toskana. Das ist Hugo Portisch, wie er leibt und lebt und etwas alt geworden ist. Und wie er die Toskana sah.

Joseph Gepp

Traudi und Hugo Portisch: Die Olive & wir. Ecowin, 224 S., € 19,95

Erschienen im Falter 22/09

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