Sauber gewienert

Grünraum, Müll, Feinstaub: Wien wird als Öko-Musterstadt verkauft. Aber wie sauber ist es wirklich? Eine Wienwahlhilfe

Bericht:
Bernhard Fischer
Joseph Gepp
Julia Prummer

Sechzig Prozent. So viel größer müsste eine Welt sein, auf der alle Menschen leben wie die Wiener. Auf der sich alle kleiden und ernähren wie der durchschnittliche Bewohner dieser Zweimillionenstadt, auf der alle mit Wiener Verkehrsmitteln Wiener Entfernungen zurücklegen und Wiener Wohnungsgrößen auf Wiener Art möblieren und heizen.

„Ökologischer Fußabdruck“ heißt ein wissenschaftliches Modell aus den frühen 90er-Jahren, das ausrechnet, wie viel Platz ein Mensch zum Leben braucht. 3,9 Hektar oder fünfeinhalb Fußballfelder sind es für den durchschnittlichen Wiener. Diese Fläche muss irgendwo auf der Welt zur Verfügung stehen, um Gemüse für ihn zu ziehen, Holz für sein Bücherregal zu schlägern und eine Kuh für sein Gulasch zu weiden. Das ergab eine groß angelegte und bis heute valide Studie aus dem Jahr 2001.

Das Problem: Weltweit stehen pro Erdenbewohner nur 1,8 Hektar zur Verfügung. Wien nimmt also mehr als das Doppelte dessen, was die Welt hergibt.

Aber ist das wirklich so viel?

In absoluten Zahlen ist der Fußabdruck von Wien und Österreich groß. Im Vergleich mit anderen Industrieländern hält er sich aber in Grenzen. So verschlingt Großbritannien rund sechs Hektar pro Bewohner; die USA und die Arabischen Emirate liegen mit annähernd zehn an der Weltspitze. Das ist fünfmal mehr, als die Erde hergibt. „Wir müssen uns radikal umstellen, wenn wir als Menschheit auf Dauer weiter existieren wollen“, sagt Wolfgang Pekny von der Umweltorganisation Footprint Österreich. „Ein Wettlauf um die Zukunft findet statt.“

Es ist ein Wettlauf, in dem Wien vorne dabei zu sein scheint. Das machen zumindest die Äußerungen der Stadtregierung glauben.

Was Umwelt betrifft, folgt hier stetig Erfolgsmeldung auf Lebensqualitätsstudie auf internationale Auszeichnung. Sauberkeit ist neben Sicherheit ein Schwerpunkt der Wiener Politwerbung. Einmal bittet SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima in einem Brief um eine Unterschrift gegen das slowakische AKW Mochovce. Ein anderes Mal schickt sie im Namen der Mülltrennung ein oranges Sackerl ins Haus – eine Viertelmillion Euro etwa hat dieser vorwahlzeitliche Taschenversand kürzlich gekostet, die Hälfte davon Steuergeld.

Aber wie steht Wien abseits solch massenwirksamer Aktionen da? Steckt hinter der PR-Maschine auch Substanz? Ist Wien tatsächlich die mustergültige Öko-Stadt, als die sie sich präsentiert?

Wer diese Fragen beantworten will, begibt sich in ein Dickicht von Kompetenzen und Disziplinen. Umweltthemen betreffen auf verschiedene Weisen etliche Berufssparten, vom Architekten bis zum Biobauern. Umweltpolitische Agenden hat bei weitem nicht nur die Gemeinde Wien über, sondern genauso das ÖVP-geführte Lebensministerium und die EU, flankiert jeweils von einer Heerschar Aktivisten, NGOs und internationaler Organisationen.

Um zumindest in einigen wichtigen Punkten umweltpolitische Klarheit über Wien zu erlangen, sollte man vielleicht auf dem Belgradplatz in Favoriten beginnen. Zwischen Gründerzeitfassaden, unter Bäumen tobenden Kindern und dem konstanten Verkehrsdröhnen der nahen Triester Straße geben hier gleich zwei Dinge Aufschluss über den Entwicklungsgrad der Umweltstadt Wien.

Da ist zunächst der kleine Kinderspielplatz. 856 Grünoasen wie diese verteilen sich über die Stadt. Vom Beserlpark zur Donauinsel, von der Sophienalpe zum Prater: Die Hälfte der Stadtfläche ist grün. „Im Unterschied zu vielen anderen Städten ist dieses Grün auch flächendeckend öffentlich zugänglich“, lobt Landschaftsarchitekt Michl Mellauner vom Büro PlanSinn. Erst vor wenigen Tagen etwa wurde beim Simmeringer Schloss Neugebäude der jüngste städtische Park eröffnet. Fazit: Was Erholung im Grünen betrifft, liegt Wien an der Weltspitze.

Feinstaubrekord am Belgradplatz
Zurück am Belgradplatz, ist da aber noch ein unauffälliges gemauertes Häuschen mit Gestänge am Dach im Park. Hier steht eine von 13 Wiener Feinstaubmessanlagen. Und dass sie schon 65 Mal dieses Jahr eine Überschreitung des Grenzwerts anzeigte, stellt einen einsamen Rekord in Österreich dar.

Es staubt also in Favoriten, wen kümmert’s? Die Städter. Bei Feinstaub handelt es sich nicht um gewöhnlichen Lurch, sondern um potenziell gesundheitsschädliche Kleinstpartikel. Laut Weltgesundheitsorganisation können sie zu Herz- und Lungenerkrankungen führen. Davon ist Wien zwar entfernt. Dennoch wurden dieses Jahr schon an zehn der 13 Luftgütemessstationen die Grenzwerte überschritten – wenn auch nirgends so oft wie am Belgradplatz.

belgradplatz
Messen unter Bäumen: Feinstaub-Messanlage am Belgradplatz (Heribert Corn)

„Die Werte sind niedrig angelegt; und für seine Größe ist Wien kein erheblicher Staubproduzent“, sieht Hans Puxbaum, TU-Professor und Studienautor zum Thema, die Situation gelassen. In den Jahren 2008 und 2009 wurden die Grenzwerte auch tatsächlich an nur drei der 13 Messstellen überschritten. Laut Europäischer Umweltagentur lag Wien damit im europäischen Mittelfeld, ungefähr gleichauf mit München. Bleibt die Frage: Warum ist die Überschreitung 2010 an zehn von 13 Stationen so viel massiver als jene 2008 und 2009 an je drei Stationen?

Das muss nicht zwangsläufig auf dem Mist der Stadt gewachsen sein, antwortet Puxbaum. Nur ein Viertel des städtischen Feinstaubs entsteht in Wien, den Rest bringt der Wind aus Restösterreich und den Nachbarländern.

Andererseits – und das erklärt den hohen Wert am Belgradplatz – steigt das städtische Verkehrsaufkommen gerade nahe der großen Ausfallstraßen. Der Fahranteil von Nichtwienern in Wien, also hauptsächlich Pendlern, wuchs zwischen 2000 und 2005 um 17 Prozent (siehe “Nächste Station: Zukunft”, Verkehrsbilanz, Falter 38/10). In betroffenen Grätzeln wie Favoriten führt das ebenso zu hoher Feinstaubbelastung wie zum Klimakiller schlechthin: dem CO2.

Klimaschwachpunkt Verkehr
Von dem stieß Wien bei der letzten Erhebung 2007 zwar weniger als alle anderen österreichischen Bundesländer aus – mit 5,2 Tonnen CO2-Äquivalenten Pro-Kopf-Emission lag es um gut die Hälfte unter dem Bundesschnitt von 10,6.

Aber innerhalb dieses insgesamt sinkenden CO2-Ausstoßes wuchs der verkehrsverursachte Anteil. Drei Viertel Anstieg seit 1990 errechnet der Verkehrsclub Österreich. Das heißt, dass der Verkehr der Schwachpunkt einer an sich zufriedenstellenden Wiener Klimapolitik ist. Nicht nur weitere Öffis wären hier gefordert – auch eine Beschränkung der Autos mittels Parkplatzpolitik und Fahrverboten würde etwa am Belgradplatz Abhilfe schaffen.

Davon abgesehen hat sich die Stadtpolitik klimapolitisch durchaus gut geschlagen. Laut Klimaschutzpaket 1999 soll etwa das Wiener Fernwärmenetz von einem ohnehin hohen Ausgangsniveau bis 2020 um die Hälfte verlängert werden – das bringt 30 Tonnen weniger Feinstaub pro Jahr. Dazu kommen Auflagen für Heizungsanlagen; zudem wird der städtische Fuhrpark schrittweise auf schadstoffarme Erdgasfahrzeuge umgestellt. Und auf der Straße gilt seit 2008 eine Partikelfilterpflicht bei bestimmten Dieselmotoren und ein Verbot von Lkw von vor 1992.

Fazit: Nach einem Evaluierungsbericht der Österreichischen Energieagentur von 2009 konnten die Emissionen in Wien in zehn Jahren um 3,1 Tonnen CO2-Äquivalente gesenkt werden. Bedenkt man, dass nur 2,6 Tonnen Reduktion prognostiziert waren, ist das ein Erfolg – trotz des Wermutstropfens Verkehr.

Unweit vom Belgradplatz liegt ein weiterer Ort, an dem Wiener Umweltpolitik stattfindet. Rund 100 Verwaltungsbeamte arbeiten in dem Nachkriegsbau in der Einsiedlergasse auf der gürtelnahen Margareten. Wer die abgenutzten Linoleumböden betritt, der ahnt nichts von der Bedeutung, die dieser Ort für das Selbstbild Wiens hat: Hier liegt die Zentrale des sauberen Wiens, der städtischen Abfallbehörde MA 48.

„Mülltrennung ist das Um und Auf einer effizienten Abfallvermeidung“, predigt Amtschef Josef Thon, was seit Jahren auf der Hand liegt. Und dennoch liegt gerade in diesem Bereich noch ein Hund der Wiener Umweltpolitik begraben: die wenig effiziente Müllvermeidung.

ma48
MA-48-Mitarbeiter (Heribert Corn)

Denn was Entsorgung betrifft, funktioniert Wien so gut, dass es dieser Tage in New York gar zur „nachhaltigsten Stadt der Welt“ ernannt wurde. Und auch die Bewusstseinsbildungsmaschinerie läuft – siehe Simas Sammeltasche – auf Hochtouren. Auf der Strecke bleiben nur die Bemühungen, Müll gar nicht erst entstehen zu lassen. „Hier“, räumt der MA-48-Chef ein, „ist der Handlungsbedarf noch sehr groß.“

Insgesamt rund eine Million Tonnen Müll produzieren die Wiener pro Jahr. Weitere vier Millionen Tonnen gewerblicher Müll kommen zusätzlich von den Wirtschaftsbetrieben – hier etwa könnte die Gemeinde die Hersteller und Händler von Kunststoffverpackungen per Verordnung zu mehr Nachhaltigkeit zwingen. „Vor allem Elektronikhersteller müssen dazu motiviert werden, Produkte wieder zurückzunehmen oder bestimmte Abfallstoffe zu vermeiden“, sagt Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz. Ansonsten nämlich lande, wie in Wien bisweilen der Fall, der gewerbliche Müll schließlich im Nirgendwo, weil sich niemand seiner Entsorgung annehme. „Am Ende finden sich manche Altgeräte in Entwicklungsländern wieder und werden dort von flinken Kinderhänden auseinandergenommen“, sagt Sprinz.

Zuwenig Bio- und Kunststofftonnen

Immerhin: Wenn der Müll erst einmal angefallen ist, wird er in Wien so effizient wie in kaum einer anderen Stadt verarbeitet. Anlass für die Auszeichnung durch die US-amerikanische Columbia University beispielsweise war die Errichtung der dritten Müllverbrennungsanlage in der Simmeringer Pfaffenau. Damit ist Wien müllverwertungsmäßig gleichauf mit München und Zürich. Die Verbrennung von jährlich 675.000 Tonnen am Flötzersteig, in der Spittelau und Pfaffenau liefert städtischen Wohnungen Fernwärme. Fazit: Sieht man vom Kritikpunkt Müllvermeidung ab, steht Wien im Vergleich mit anderen Städten gut da.

Kritik gibt es trotzdem. Zum Beispiel an der Anzahl von Mistkübeln.

So beklagt etwa Christian Pladerer vom Österreichischen Ökologie Institut die geringe Dichte der Biotonnen, die das Rathaus innerhalb des Gürtels reduzieren ließ – weil im dichtverbauten Gebiet auch weniger Biomüll anfalle, so das Argument. Ähnlich ist die Situation bei Kunststofftonnen: 410.000 Mistkübel gibt es laut MA 48 in der Stadt. Kaum welche davon, beklagt WU-Abfallexperte Gerhard Vogel, seien Container für Plastik. „Hier hat die Kunststoffindustrie beim zuständigen Umweltminister erfolgreich lobbyiert.“ Die Trennung von Restmüll und Kunststoff sei nämlich nach wie vor teurer als die Verbrennung des Mischmaschs – und demnach ein Verlustgeschäft für die Industrie. Vogel schlägt als Lösung eine gesetzliche Verpflichtung zu mehr Trennung vor.

Was in den Müllverbrennungsanlagen bereits verheizt wurde, landet übrigens auf der Deponie – ein Bereich, in dem Wien und Österreich längst nicht so vorbildhaft dastehen wie in der Müllverbrennung.

100.000 Tonnen Müll verschwinden
Mit mehr als vier Jahren Verzögerung wurde 2009 die Deponieverordnung der EU vom österreichischen Parlament in nationales Recht umgesetzt. Sie besagt, dass Restmüll nicht mehr einfach deponiert, sondern in irgendeiner Form der Verwertung zugeführt werden muss. Das sichert einerseits die Auslastung der Wiener Müllverbrennungsanlagen, die den Müll ja in Wärme umwandeln. Es führt aber auch dazu, dass mehrere 100.000 Tonnen Wiener Abfall pro Jahr einfach verschwinden.

rinterzelt
Wiens Deponie: das Rinterzelt in der Donaustadt (Heribert Corn)

Ursache: Vor das Haustor des privaten Wieners kommt die MA 48, leert die Mistkübel und führt den Inhalt verlässlich den Verbrennungsanlagen zu. Vor die Betriebseinfahrt einer Firma jedoch kommen keine Magistratsarbeiter, sondern private Entsorger, meist Kleinbetriebe. Sie holen den gewerblichen Müll, etwa Bauschutt, ab – und bringen ihn nicht verlässlich zur Verbrennungsanlage. Denn das kostet den privaten Entsorger zwischen 90 und 110 Euro pro Tonne. Führt er ihn hingegen illegal ins Ausland, etwa auf eine ungarische Deponie, zahlt er nur rund 30 Euro. Strengere Kontrollen etwa an den Grenzen könnten zwar Abhilfe schaffen, aber, so MA-48-Chef Josef Thon, „eine schlüssige Überprüfung der ordnungsgemäßen Mülltrennung und Dokumentation ist schwierig“.

In Wien selbst gibt es eine einzige ordnungsgemäße Deponie, jene am Rautenweg in der Donaustadt, eröffnet 1961. Wo dereinst Müll einfach in Löcher gekippt wurde, arbeitet heute modernste Technologie und sortiert unter der riesigen Kuppel des Rinterzelts Abfallrückstände.

Was modern und nachhaltig funktioniert, birgt jedoch ein Problem: Der Rautenweg ist voll. In den nächsten Jahren wird die Deponie ihre maximale Auslastung erreicht haben. Derzeit versucht man noch, die Müllberge höher als vorgesehen zu stapeln. Doch das ist langfristig keine Lösung. Wien braucht eine neue Deponie.

In der Stadt selbst ist dafür kein Platz. Denkbar ist daher ein künftiger Standort im nahen Niederösterreich. Insidern zufolge hat die St. Pöltener Landesregierung jedoch bereits Skepsis signalisiert.

Bei allen widerstrebenden Konzepten und Einschätzungen in Sachen Umwelt, bei all der Unüberblickbarkeit des Themas können sich die Wiener also einer Sache relativ sicher sein: In den nächsten Jahren kommt ein großer Müllstreit zwischen Wien und Niederösterreich auf sie zu.

Kleines (Wiener) Umweltlexikon

B

Beavan, Colin
New Yorker Schriftsteller, der versuchte, ein Jahr ohne negativen Effekt auf die Umwelt zu leben (siehe Falter 12/2010, „Ohne alles ist mehr Leben“). Sein Experiment in Buchform: Colin Beavan: Barfuß in Manhattan. Mein ökologisch korrektes Abenteuer. Kiepenheuer, 255 S., € 23,60

Berlakovich, Nikolaus
Österreichs Umwelt- und Landwirtschaftsminister, kurz „Niki“, ÖVP. Burgenlandkroate. Kommt aus der burgenländischen Landespolitik. Wohnt bis heute in Nebersdorf, wo er auch Landwirt ist

E

Energie, erneuerbare
52,17 Prozent beträgt laut e-Control ihr Anteil am Wiener Stromverbrauch. Der Großteil davon kommt jedoch nicht von Wind oder Sonne, sondern von der Wasserkraft

F

Freudenau, Kraftwerk

Donaukraftwerk in Wien, das den meisten Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt. Liefert jährlich 1052 Millionen Kilowattstunden

Fußabdruck, ökologischer
Die Autoren dieser Geschichte haben (alphabetisch gereiht) 6,69, 5,59 und 5,35 Hektar Fußabdruck. Sie liegen damit über dem österreichischen Schnitt von 4,9 Hektar. Fußabdruck ausrechnen unter: www.mein-fussabdruck.at

G

Green City Index

In diesem Ranking belegt Wien europaweit den vierten Platz hinter Kopenhagen, Stockholm und Oslo. Besonders gut ist es beim Wasser und bei erneuerbarer Energie. Aber: nur Platz acht bei CO2 und thermischer Sanierung und Platz zehn bei der Luftqualität

M

MA 48
Wiens Abfallmagistrat mit 3600 Mitarbeitern, 200 mehr als vor zehn Jahren. In der Entsorgung arbeiten 125 Frauen. Diese kostet übrigens jährlich 340 Millionen Euro

R

Rinterzelt
Der Name des Donaustädter Ungetüms kommt von Recycling International. Die Firma Rinter AG ging 1982 in Konkurs, danach kaufte die Gemeinde die Anlage. Heute auf Hightech hochgerüstet

S

Sima, Ulrike
Wiens Umweltstadträtin, SPÖ, kurz „Ulli“. Kärntnerin. Wechselte 1999 als Quereinsteigerin von Global 2000 zur SPÖ

Stromsparen
43 Prozent des Stroms in Wiener Privathaushalten fressen Geräte, sagt Reinhard Uhrig von Global 2000. Durch einen Tausch von Geräten ab 15 Jahren Alter könnte man die Hälfte einsparen. Neun Prozent frisst außerdem die Beleuchtung, ebenfalls 50 Prozent Einsparpotenzial. Vier Prozent frisst Standby – einfach ausschalten!

U

Umweltbericht, Wiener
Wie Wien umweltmäßig steht – aus Gemeindesicht. Abzurufen unter: wien.gv.at/umweltschutz/umweltbericht

Erschienen im Falter 40/2010

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